Für Ihren langfristigen Anlageerfolg ist es wichtig, die richtige Geldanlage zu finden. Doch bei der Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien über ETFs bis hin zu Immobilien – ist die Wahl nicht immer einfach. Jede Anlageklasse hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die es zu kennen gilt.
RS Finance stellt Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Anlageformen vor und zeigt Ihnen, wie Sie diese anhand von Kriterien wie Rendite, Risiko oder Liquidität bewerten können. Viel Spaß beim Lesen!
Inhaltsverzeichnis:
- Kriterien zur Bewertung von Anlageklassen
- Die verschiedenen Anlageformen im Detail
- Die richtige Anlageform mit RS Finance

Kriterien zur Bewertung von Anlageklassen
Um die verschiedenen Anlageformen für sich persönlich beurteilen zu können, braucht es das richtige Handwerkszeug. Deshalb geben wir Ihnen hier die wichtigsten Kriterien an die Hand, mit denen Sie verschiedene Geldanlagen auf dem Weg zur finanziellen Freiheit vergleichen können:
Rendite – Geldanlagen mit hoher Rendite
Die Rendite bezeichnet den Ertrag Ihrer Investition, wobei höhere Renditen fast immer auch ein höheres Risiko bedeuten. Sie sollten hohe, aber nicht zu hohe Renditen anstreben und Ihre Rendite realistisch einschätzen. Vergessen Sie nicht, die nominale Rendite (ohne Inflation) mit der realen Rendite (mit Inflation) zu vergleichen. Der Zinseszinseffekt hilft übrigens zusätzlich beim Vermögensaufbau.
Risiko – Welche Geldanlage ist risikoreich?
Das Risiko drückt die Wahrscheinlichkeit eines Teil- oder Totalverlustes des investierten Geldes aus. Ein geringeres Risiko geht leider auch mit einer geringeren Rendite einher. Sie müssen also die richtige Balance zwischen Risiko und Rendite finden. Dabei spielt auch die Inflation eine wichtige Rolle. Wenn Ihre Rendite geringer ist als der Wertverlust durch die Inflation, verlieren Sie still und heimlich jeden Tag Geld. Da hilft auch ein extrem niedriges Risiko nicht.
Liquidität – Geld anlegen und schnell liquidieren?
Die Liquidität gibt an, wie schnell Sie einen Vermögenswert verkaufen und in Bargeld umwandeln können. Sie benötigen immer eine Liquiditätsreserve. Stecken Sie nie Ihr ganzes Geld in stark gebundene Anlageklassen wie Immobilien, sondern mischen Sie auch schnell liquidierbare Bausteine bei.
Volatilität – Die Schwankungsbreite verschiedener Anlagemöglichkeiten
Volatilität bezeichnet die Wertschwankungen Ihrer Anlage. Eine höhere Volatilität bietet oft mehr Ertragschancen, aber auch mehr Risiken – insbesondere, wenn Sie plötzlich Liquidität benötigen. Deshalb müssen verschiedene Volatilitätsniveaus ausbalanciert werden.
Zeithorizont – Beste Geldanlage für kurze oder lange Laufzeiten
Sie können Ihr Geld kurz-, mittel- oder langfristig anlegen. Statistisch gesehen bringen langfristige Anlagen zwar kurzfristig weniger, dafür aber mittel- und langfristig mehr Rendite. Auf der anderen Seite binden Sie Ihr Kapital mit weniger Liquiditätsspielraum. Es empfiehlt sich jedoch, langfristige Anlagen anzustreben – auch weil kurzfristige Anlagen in der Regel mit einem höheren Risiko verbunden sind.
Komplexität – Verständlichkeit der verschiedenen Anlageformen
Die Komplexität einer Anlage bestimmt, wie schwierig sie zu verstehen und zu verwalten ist. ETFs sind zum Beispiel viel einfacher zu verstehen als Derivate. Und Immobilien sind viel arbeitsintensiver als Gold. Anfänger sollten sich für einfachere Anlagen entscheiden. Einige Anlagen, wie zum Beispiel Derivate, sind aufgrund ihrer Komplexität nur für Profis geeignet.
Mindestkapital – Wie viel Kapital brauche ich, um Geld anzulegen?
Das erforderliche Mindestkapital variiert je nach Anlageklasse. Für Aktien oder ETFs reichen oft weniger als 100 Euro – für Immobilien brauchen Sie schon 20.000 bis 50.000 Euro.
Diversifikationspotenzial – Streuung und das magische Dreieck der Geldanlage
Die Streuung (Diversifikation) auf mehrere Anlageklassen gleicht das Risiko, die Volatilität und auch die Renditeerwartung Ihrer Anlage aus. Eine gesunde Diversifikation ist immer empfehlenswert. Beginnen Sie am besten mit dem magischen Dreieck: Rendite, Risiko und Liquidität ausbalancieren – denn man sollte nie alles auf eine Karte setzen.

Die verschiedenen Anlageformen im Detail
Betrachten Sie die wichtigsten Anlageformen im Vergleich. Übrigens – nicht jede vermeintliche Geldanlage lohnt sich. Lesen Sie hier mehr zur Lebensversicherung, die wir bewusst nicht in der Liste aufgezählt haben.
1. Tagesgeld und Festgeld – Sichere und liquide Geldanlage in Österreich
Tagesgeld und Festgeld bieten sehr geringe, aber bis zu 100.000 Euro Anlagesumme in Europa 100 % sichere Geldanlagen auf Konten, mit denen Sie nichts anderes tun können, als Geld von einem Referenzkonto ein- und auszuzahlen.
- Rendite: Niedrig, oft leicht über oder unter der Inflationsrate
- Risiko: Praktisch nicht existent, da staatlich bis 100.000 € abgesichert
- Liquidität: Sehr hoch, sofort auszahlbar, bei Festgeld innerhalb der Fristen
- Volatilität: Keine Volatilität, Zinssätze können variieren
- Zeithorizont: Kurzfristig bis langfristig
- Komplexität: Sehr einfach, leicht verständlich
- Mindestkapital: Ab 1 Euro
- Diversifikationspotenzial: Für jedes Portfolio zur Liquidität empfohlen
2. Aktien – Wo Geld anlegen für maximale Rendite?
Aktien sind Anteile an Unternehmen, die Sie an der Börse handeln können. Sie haben Anspruch auf Dividenden und oft auch ein Stimmrecht. Aktien gelten oft als Kernstück einer diversifizierten Geldanlage.
- Rendite: Hohe Rendite durch Kursgewinne und Dividenden, abhängig von der individuellen Aktie
- Risiko: Hoch, insbesondere bei einzelnen Aktien
- Liquidität: Hoch, schnell an der Börse verkäuflich, aber mit potenziellen Kursverlusten
- Volatilität: Hoch, starke Kursschwankungen möglich, stärker bei Wachstums- als bei Dividendenwerten
- Zeithorizont: Langfristig empfohlen, oft mindestens 5 Jahre.
- Komplexität: Mittel, erfordert Grundwissen über Märkte. Stock Picking ist jedoch schwerer als die Anlage in viele Aktien über ETFs
- Mindestkapital: Variiert, ab 1 Aktie und für unter 100 Euro möglich.
- Diversifikationspotenzial: Hoch, über verschiedene Sektoren, Länder und Strategien
3. Anleihen – Festverzinsliche Geldanlagen mit geringem Risiko
Anleihen sind Schuldverschreibungen, die von Regierungen oder Unternehmen ausgegeben werden. Der Erstkäufer gewährt einen Kredit und zahlt regelmäßig Zinsen und am Ende der Laufzeit den Nennwert zurück. Die meisten Anleihen werden auf dem Sekundärmarkt gehandelt.
- Rendite: Moderat, festgelegte Zinsen über Laufzeit, aber der Anleihewert kann schwanken
- Risiko: Gering, höher für Unternehmen sowie weniger stabile Firmen und Länder
- Liquidität: Mittel, sofort verkaufbar, aber wird manchmal nicht sofort gehandelt
- Volatilität: Gering, stabilere Preise als Aktien
- Zeithorizont: Mittel- bis langfristig, bei 1a-Staatsanleihen auch kurzfristig
- Komplexität: Einfach, gut verständlich
- Mindestkapital: Variiert, ab 1 Anleihe und für unter 100 Euro möglich.
- Diversifikationspotenzial: Hoch, über verschiedene Sektoren, Länder und Strategien
4. Fonds – Eine gute Option für breite Streuung
Fonds sind Anlagevehikel, die die Einlagen vieler Anleger bündeln und gemeinsam investieren. Aktive Fonds werden von Investmentmanagern verwaltet, aktive Fonds sind im Prinzip ETFs (Anlageklasse 5).
- Rendite: Variabel, abhängig von der Fondsstrategie
- Risiko: Mittel bis hoch, abhängig von den Anlageklassen und den Investmentmanagern
- Liquidität: Bei offenen Fonds oft nur einmal täglich, bei geschlossenen manchmal erst nach mehreren Jahren
- Volatilität: Variabel, abhängig von der Fondsstrategie
- Zeithorizont: Langfristig empfohlen, oft mindestens 5 Jahre
- Komplexität: Mittel bis hoch, erfordert Verständnis verschiedener Anlageklassen und der Fondsstruktur
- Mindestkapital: Oft ab 500 bis 1.000 Euro, bei Hedgefonds manchmal mehrere zehn- bis hunderttausend Euro
- Diversifikationspotenzial: Mittel bis hoch durch breite Anlagestreuung
5. ETFs (Exchange Traded Funds) – Kostengünstige Anlageform
ETFs sind Fonds, die einen Aktienindex abbilden und das gebündelte Anlegergeld entsprechend dieser festen Indexverteilung in Aktien investieren. Ein ETF kombiniert somit das Beste aus der Welt der Aktien und der Fonds.
- Rendite: Mittel bis hoch, ein Durchschnittswert des Aktienindex
- Risiko: Mittel bis niedrig, diversifiziert über viele Werte
- Liquidität: Hoch, während der Handelszeiten an der Börse erhältlich
- Volatilität: Variabel, ähnlich wie bei Aktien
- Zeithorizont: Mittel- bis langfristig, je nach Strategie
- Komplexität: Einfach, leicht verständlich, einfacher als Aktien-Auswahl
- Mindestkapital: Wie bei Aktien und Anleihen
- Diversifikationspotenzial: Sehr hoch in verschiedene Märkte und Sektoren
6. Gold und Edelmetalle – Absicherung gegen Krisen und Inflation
Gold, Edelmetalle und Technologiemetalle profitieren von der Werterhaltung durch Knappheit. Sie erwirtschaften jedoch keine Gewinne, können also nur durch Wertschwankungen an Wert gewinnen. Sie werden oft als Inflationsschutz angesehen, entweder physisch oder in Form von Gold-ETFs.
- Rendite: Variabel, in Krisenzeiten hoch
- Risiko: Niedrig, abhängig von Markt- und geopolitischen Faktoren
- Liquidität: Hoch, leicht verkäuflich, bei physischem Gold aber nicht auf Knopfdruck
- Volatilität: Moderat, Kurse können langfristig schwanken, kurzfristig eher nicht
- Zeithorizont: Langfristig, meist zur Vermögenssicherung
- Komplexität: Sehr einfach, grundlegendes Verständnis erforderlich, Aufbewahrung erfordert Safe
- Mindestkapital: Variiert, bei ETFs für unter 100 Euro, bei Münzen für bereits unter 250 Euro
- Diversifikationspotenzial: Moderat, wie Tagesgeld

7. Rohstoffe – Ein diversifizierender Baustein für Geldanlagen
Rohstoffe unterteilen sich in Agrarrohstoffe (Weizen, Kaffee etc.), Metalle (Aluminium, Kupfer etc.), Energierohstoffe (Öl, Gas etc.) und andere Klassen. Sie sind für Kleinanleger nicht physisch handelbar, sondern meist nur in Form von Futures oder ETFs.
- Rendite: Variabel, abhängig von globalen Nachfragen und saisonalen Schwankungen
- Risiko: Hoch, sehr anfällig für Preisschwankungen und Wirtschaftszyklen, Sie können mehr Geld verlieren, als Sie investieren
- Liquidität: Variabel, oft hoch bei wichtigen Rohstoffen
- Volatilität: Hoch, starke Preisschwankungen möglich
- Zeithorizont: Kurz- bis langfristig, je nach Marktentwicklung
- Komplexität: Mittel bis hoch, erfordert Marktkenntnis und Erfahrung mit Futures
- Mindestkapital: Variiert, geringer bei ETFs
- Diversifikationspotenzial: Hoch, allerdings meist eher als Risikobeimischung gedacht
8. Immobilien – Langfristige und stabile Geldanlage
Sie können Immobilien kaufen, verkaufen, vermieten und handeln. Dabei verdienen Sie durch Mieten und Wertsteigerungen.
- Rendite: Hoch bis sehr hoch dank der Hebelwirkung der Finanzierung
- Risiko: Mittel bis gering, abhängig von Standort und Marktbedingungen
- Liquidität: Gering, Immobilienverkäufe erfordern relativ viel Zeit
- Volatilität: Gering bis moderat, stabilere Werte über lange Zeiträume
- Zeithorizont: Langfristig, meist 10 Jahre oder mehr
- Komplexität: Hoch, erfordert Kenntnisse des Marktes, von Finanzierungen, Recht, Immobilien und verwandten Themen
- Mindestkapital: Hoch, meist mehrere zehntausend Euro mindestens
- Diversifikationspotenzial: Hoch, abhängig von der Art der Immobilien. Gut parallel zu Aktien und ETFs
9. Kryptowährungen und Token – Spekulative Anlagemöglichkeiten
Kryptowährungen sind digitale Währungen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Dies unterscheidet sie von Token, d.h. auf der Blockchain basierenden Wertgegenständen.
- Rendite: Potenziell extrem hoch
- Risiko: Sehr hoch, extreme Preisschwankungen üblich
- Liquidität: Hoch, viele Plattformen ermöglichen schnellen Handel
- Volatilität: Extrem hoch, Kurse können extrem stark schwanken
- Zeithorizont: Kurz- bis langfristig, je nach Strategie
- Komplexität: Hoch, erfordert technisches Verständnis zur Einordnung
- Mindestkapital: Variiert, viele Kryptowährungen und Token sind ab kleinen Beträgen investierbar
- Diversifikationspotenzial: Gut, sollte allerdings nur als Risikokomponente verwendet werden
10. Derivate – Komplexe Instrumente für Fortgeschrittene
Derivate sind Finanzinstrumente, deren Wert von einem Basiswert (z.B. Aktien, Rohstoffe) abhängt. Sie werden häufig zur Absicherung (Hedging) oder Spekulation eingesetzt.
- Rendite: Potenziell sehr hoch, aber auch riskant
- Risiko: Sehr hoch, Sie können mehr Geld verlieren, als Sie investiert haben
- Liquidität: Variabel, abhängig vom Markt und den Fristen
- Volatilität: Hoch, sehr anfällig für Preisänderungen
- Zeithorizont: Kurzfristig, oft spekulativ
- Komplexität: Sehr hoch, erfordert tiefes Verständnis der Märkte. Nur für Profis geeignet
- Mindestkapital: Mittel bis hoch, oft höhere Einsätze und Kautionen notwendig
- Diversifikationspotenzial: Hoch, sollte nur zur Absicherung oder als Risikokomponente genutzt werden
11. Alternative Anlagen – Nischenstrategien für spezielle Anlagemöglichkeiten
Alternative Anlagen umfassen nicht-traditionelle Investitionen wie Kunst, Oldtimer, Whisky, Land, etc. Sie können eine Diversifikation in das Portfolio bringen.
- Rendite: Variabel, oft höher als bei traditionellen Anlagen
- Risiko: Hoch, abhängig von der spezifischen Anlageklasse. Oft Liebhaberpreise
- Liquidität: Gering, häufig langfristige Bindung und schwer zu verkaufen
- Volatilität: Variabel, abhängig von Marktbedingungen und Wirtschaftslage
- Zeithorizont: Langfristig, oft mehrere Jahre
- Komplexität: Hoch, erfordert spezialisiertes Wissen, Zugang zu Experten und teure Aufbewahrung
- Mindestkapital: Hoch bis sehr hoch, ab mehreren Tausend bis hunderttausend Euro
- Diversifikationspotenzial: Hoch, durch Zugang zu verschiedenen Märkten und Anlageformen
12. Private Equity & Venture-Capital – Investitionsmöglichkeiten auf dem nächsten Level
Private Equity (PE) und Venture-Capital (VC) sind Formen von sogenannten Beteiligungsfinanzierungen, bei denen Kapital in private Unternehmen investiert wird. Meist sollen die Beteiligungen später mit Gewinn weiterverkauft werden.
- Rendite: Potenziell sehr hoch, abhängig vom Erfolg des Unternehmens
- Risiko: Hoch, da viele Start-ups scheitern oder nicht profitabel werden
- Liquidität: Gering, Investitionen sind oft über Jahre gebunden, Ausnahme ist der Sekundärmarkt
- Volatilität: Mittel bis hoch, abhängig von der Unternehmensentwicklung
- Zeithorizont: Mittel- bis langfristig, typischerweise 3 bis 10 Jahre
- Komplexität: Hoch, erfordert tiefes Verständnis der Unternehmensbewertung
- Mindestkapital: Sehr hoch, oft ab 100.000 Euro oder deutlich mehr.
- Diversifikationspotenzial: Moderat bis hoch, oft eigenständige Investmentvehikel

Die richtige Anlageform mit RS Finance
Wer heute gewinnbringend investieren will, steht vor einer großen Auswahl mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Die endgültige Entscheidung hängt von Ihrem individuellen Risiko-, Rendite- und Liquiditätsprofil ab. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist der Aufbau des eigenen Finanzwissens.
Der zweite ist, mit dem richtigen Partner zu investieren. Wir von RS Finance unterstützen Sie gerne dabei, langfristig profitabel und werterhaltend Vermögen aufzubauen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach maßgeschneiderten Lösungen.
FAQ
Wie oft sollte man sein Portfolio anpassen?
Am besten passen Sie Ihr Portfolio ein- bis zweimal pro Jahr an. Überprüfen Sie Ihre finanziellen Ziele, die Entwicklung Ihrer Positionen und passen Sie diese an, um die gewünschte prozentuale Verteilung zu erreichen.
Welche Anlageform ist die beste für kurzfristige Ziele?
Je kurzfristiger die Anlage, desto liquider sollte sie sein. Hohe Liquidität bieten Tages- und Festgeldkonten, kurzfristige Anleihen, Aktien und teilweise auch Gold und Edelmetalle.